Stay Connected mit dem Alumni-Portal der HFT Stuttgart! Wir m?chten mit Ihnen als ehemalige Studentinnen und Studenten, als Lehrkr?fte oder Besch?ftigte in Verbindung bleiben. Werden Sie Mitglied in unserem vielf?ltigen Alumni-Netzwerk und registrieren Sie sich noch heute im Portal:

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Viele Vorteile im Alumni-Netzwerk

Wir – das Alumni Büro – verstehen uns als Verbindung zwischen der HFT Stuttgart und allen, die sich mit der Hochschule verbunden fühlen. Seit der Einführung der zentralen Alumni-Organisation im M?rz 2015 bauen wir unser Netzwerk t?glich aus.

Absolventinnen und Absolventen sind für uns wertvolle Impulsgeber. Sie liefern Input über aktuelle Trends aus Wirtschaft und Gesellschaft. Alumni sorgen für Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis - fakult?tsübergreifend. Durch eine Vernetzung k?nnen 365体育备用网址_365最新备用网址@de, junge Berufst?tige und erfahrene Führungskr?fte gemeinsam voneinander profitieren und Knowhow austauschen.

Das Leistungsspektrum des Alumni-Netzwerkes ist so vielf?ltig, wie die Vorteile. Die Mitgliederzahlen wachsen t?glich und best?tigen die Vorzüge des Netzwerks. Unser Ziel ist der langfristige Kontakt zwischen Ehemaligen und der HFT Stuttgart. Das Alumni-Büro der HFT Stuttgart ist Mitglied bei alumni-clubs.net, dem Dachverband der Alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum.

Alumni-Büro der HFT Stuttgart
+49 711 8926 2864

Karriere-Chancen

Besuchen Sie spannende Events der Hochschule und knüpfen Sie Kontakte mit Praktikern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.?

Nutzen Sie unser Karriere-Portal und st?bern Sie nach passenden Stellenangeboten oder stellen Sie selbst ein Angebot Ihres Unternehmens online.

Besuchen Sie speziell für Sie zugeschnittene Fortbildungen an der HFT Stuttgart.

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Fortbildung

Lebenslanges Lernen – dafür steht die Hochschule für Technik Stuttgart. ?Karriere machen“, geflügelte Worte, die nicht nur eine gute Ausbildung, sondern auch die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen beinhalten. Junge und erfahrene Fachkr?fte profitieren von Fortbildungen als Investition in Ihre Zukunft. Neue Ziele, ein verbesserter Berufsalltag und die berufliche Weiterentwicklung sind das Resultat von Weiterbildungen.

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Wer einen qualifizierenden 365体育备用网址_365最新备用网址@- oder Diplomabschluss hat, kann ein konsekutives 365体育备用网址_365最新备用网址@-Studium anschlie?en. Auch nach einer ersten Berufsphase k?nnen Sie ein 365体育备用网址_365最新备用网址@-Studium anh?ngen, sogar in Teilzeit ohne Ausstieg aus dem Beruf. 365体育备用网址_365最新备用网址@- und Weiterbildungsangebote der HFT Stuttgart.

CONTACT-AS e.V.

Sie ahnen schon w?hrend Ihres Studiums oder bemerken als Alumni, dass die Selbst?ndigkeit eine Alternative für Sie darstellt? Planen und gestalten Sie Ihre unternehmerische Zukunft mit Weitblick und mit CONTACT-AS e.V., Ihr Ratgeber für Gründung, Nachfolge und Karriereplanung. Infos rund um Gründung und Selbstst?ndigkeit

Weiterbildungs-Veranstaltungen der Fakult?ten

Nutzen Sie die Weiterbildungs-Veranstaltungen der einzelnen Fakult?ten an der HFT Stuttgart. Neben Podiumsdiskussionen, Vortragsreihen und Case Studies, finden Interessierte auch Antworten zu aktuellen Fragestellungen der Wissenschaft. Knüpfen Sie Kontakte! Veranstaltungen an der HFT Stuttgart

Didaktikzentrum

Besuchen Sie Kurse des Didaktikzentrums der HFT Stuttgart. Alumni und Hochschulbesch?ftigte k?nnen an speziell auf Sie zugeschnitten Weiterbildungsprogrammen teilnehmen. ?ber die Kurse und Anmeldungszeitr?ume informieren wir Sie in unseren Alumni-Newslettern. Angebote des Didaktikzentrums

F?rderer werden

Die HFT Stuttgart bietet Unternehmen und Büros verschiedene M?glichkeiten, sich an der Hochschule zu engagieren. Eine finanzielle F?rderung kann zum Beispiel über die Vergabe von Stipendien erfolgen. Die Studienstiftung verfolgt bei der Vergabe ihrer Stipendien neben leistungsorientierten auch soziale Aspekte. Das Deutschlandstipendium wird als Leistungsstipendium an leistungsstarke 365体育备用网址_365最新备用网址@de vergeben.

Mit einer Stipendienvergabe haben Unternehmen und Büros nicht nur die M?glichkeit, 365体育备用网址_365最新备用网址@de anzusprechen. Sie profitieren darüber hinaus von weiteren Angeboten der Hochschule. Sie suchen Ihre Fachkr?fte von morgen? Dann ist das Patenprogramm der Hochschule für Technik Stuttgart die ideale F?rderm?glichkeit. ?ber das Patenprogramm werden flexible und studienad?quate studentische Arbeitspl?tze vermittelt.

Berühmte Alumni

Paul Stohrer studierte bis 1934 an der Staatlichen H?heren Bauschule Stuttgart, wie die HFT Stuttgart nach dem 1. Weltkrieg hie?, Architektur, sp?ter auch nochmals an der Technischen Hochschule.

Bereits w?hrend seines Studiums war er Mitarbeiter beim Stuttgarter Architekten Paul Gebhardt und gründete 1935 ein eigenes Architekturbüro. In der Nachkriegszeit z?hlte er zu den prominentesten und erfolgreichsten Architekten Süddeutschlands. Er erhielt zahlreiche Auftr?ge für den Wiederaufbau kriegsgesch?digter Theater und Kinos?le und war auch für den Bau des heutigen Stuttgarter Rathauses verantwortlich, zusammen mit Hans-Paul Schmohl. Einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bildeten Wohnhausentwürfe, die allesamt eine individuelle Grundrissgestaltung aufweisen, sowie Büro- und Gesch?ftsh?user. 1963 erhielt er den Paul-Bonatz-Preis für sein eigenes Büro- und Wohnhaus Stohrer in Stuttgart.

1959 wurde Paul Stohrer an die Staatsbauschule Stuttgart berufen. Als Professor für Entwerfen und Innenraumgestaltung begeisterte er mit seiner unkonventionellen Art des Lehrens Generationen von 365体育备用网址_365最新备用网址@den. Dabei verstand er Architektur nicht nur als eine künstlerische Aufgabe, sondern war zugleich auch Künstler im engeren Sinn und widmete sich Zeit seines Lebens der Malerei. Von 1959 bis 1972 war er Mitglied der malenden Architektengruppe ?ligne et couleur“ mit Sitz in Paris und Stuttgart.

Karl Beer wurde in Ulm als Sohn eines Zimmermeisters geboren. Im elterlichen Betrieb absolvierte er eine Lehre als Zimmermann, bevor er an der Baugewerkeschule, der heutigen Hochschule für Technik Stuttgart, sein Studium aufnahm und dies 1910 abschloss. Bis 1915 arbeite er zun?chst im Architekturbüro seines Professors Clemens Hummel, unter anderem am Bau des Rathauses in Obertürkheim. Danach gründete er die Architektengemeinschaft Pfeiffer-Beer, die bis 1920 bestand. Ab 1921 arbeitete er als freier Architekt, sein Schwerpunkt lag im Bereich des genossenschaftlichen Wohnbaus, insbesondere im Auftrag des ?Bau- und Heimst?ttenvereins Stuttgart“. Zu seinen Bauten im Raum Stuttgart geh?ren die Siedlung Sch?nblick mit dem H?henrestaurant und dem achtgeschossigen Wohnturm auf dem Killesberg, direkt neben der Wei?enhofsiedlung, sowie weitere Siedlungen am Westbahnhof, in Gaisburg, Cannstatt, Ostheim und Gablenberg, damals Hochburgen des Arbeitersiedlungsbaus.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Karl Beer als Gemeinderat der SPD das Betreten des Stuttgarter Rathauses verboten, im Mai 1933 wurde er sogar für vier Monate in ?Schutzhaft“ genommen. 1935 konnte er aufgrund seiner Schweizer Abstammung mit seiner Familie in die Schweiz übersiedeln. Dort fasste er ab 1937 als Architekt wieder Fu? und baute in Zürich, Luzern und Bern erneut für Wohnbaugenossenschaften, aber auch Fabrik- und Verwaltungsgeb?ude.

Im Jahr 1960 richtete er nochmals ein Büro in Stuttgart ein, blieb jedoch in der Schweiz wohnen. In dieser Zeit entstanden Wohngeb?ude für die Stuttgarter Wohn- und Siedlungsgesellschaft in Heumaden und Hedelfingen.

Der gelernte Mechaniker aus Heilbronn besuchte ab 1906 die K?niglich Württembergische Baugewerkeschule und gilt heute als Flugpionier, Flugzeug- und Flugmotorenkonstrukteur. Er gründete das Unternehmen Versuchsbau Hellmuth Hirth, in dem Zweitaktmotoren entwickelt wurde und in das bald Herrmann Mahle eintrat. Sp?ter wurde der Versuchsbau von den Brüdern Hermann und Ernst Mahle übernommen, die daraus den Mahle Konzern gründeten. Hellmuth Hirth verschrieb sich weiterhin dem Flugzeugbau und gründete 1931 die ?Hirth-Motoren GmbH“ in Stuttgart-Zuffenhausen.

Der gebürtige Stuttgarter lernte zuerst Steinmetz und ging auf Wanderschaft, bevor er die K?niglich Württembergische Baugewerkeschule besuchte und sich zum Architekten ausbilden lie?.

Sein berühmtestes Bauwerk ist der Stuttgarter Tagblattturm, der zwischen 1924 und 1928 als erstes Stahlbeton-Hochhaus Deutschlands und als erstes Sichtbeton-Hochhaus der Welt in den Himmel gebaut wurde. Damit hat Osswald ein hochrangiges architektonisches und stadtgeschichtliches Denkmal geschaffen.

Ludwig Dürr studierte nach einer Lehre zum Mechaniker in den 1890er Jahren an der Fachschule für Maschinenbauer der K?niglich Württembergischen Baugewerkeschule*. Es folgte eine Anstellung in den technischen Büros der k?niglichen Eisenbahninspektion in Aalen/Württemberg. 1898 trat er als Ingenieur in das Konstruktionsbüro des Grafen Zeppelin ein und war in Friedrichshafen an der Konstruktion des ersten Luftschiffs LZ1 beteiligt. Von 1901 bis 1945 war er als Pionier der Leichtbauweise Chefkonstrukteur für Luftschiffe. 1913 wurde er technischer Direktor der zwischenzeitlich entstandenen Firma ?Luftschiffbau Zeppelin“. Er entwickelte unter anderem heute noch gültige Bauelemente für die Leichtmetall-Konstruktion von Luftfahrzeugen und verfeinerte viele technische Elemente der Luftschifffahrt.

Ludwig Dürr erhielt 1953 das Gro?e Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Zahlreiche Universit?ten verliehen ihm die Ehrendoktorwürde, au?erdem ist er Ehrenbürger der St?dte Friedrichshafen und Echterdingen.

*1912 wurde dieser Studienbereich als eigene Maschinenbauschule nach Esslingen verlegt.

Der deutsche Architekt und Denkmalpfleger Albert Benz wurde 1877 in Esslingen geboren. Von 1892 bis 1897 studierte er an der K?niglichen Württembergischen Baugewerkeschule in Stuttgart, der heutigen HFT Stuttgart. Gleichzeitig machte er eine Steinhauer- und Zimmermannslehre. W?hrend seines Studiums arbeitete er als Bauzeichner. Sein Leben und Wirken führte ihn auf drei Kontinente.

1910 ging Benz, nach dem sein Büro in Esslingen bankrottging, mit seiner Ehefrau nach China. Dort baute er die Eisenbahnlinie von Peking nach Nanking und den Bahnhof in Nanking. Au?erdem beteiligte er sich als Planer am Bau des Parlamentsgeb?udes in Peking.

1921 wanderte er nach Amerika aus, wo er in einem Konstruktionsbüro für Fabrikarchitektur arbeitete. Seine Ehefrau blieb mit der jüngsten Tochter in Esslingen zurück. W?hrend seines USA Aufenthalts gründete er die ?Benz Construction Company‘ in Philadelphia.

Zehn Jahre sp?ter – 1931 – zog es ihn zurück nach Deutschland. Ab 1934 arbeitete er im Stuttgarter Stadtarchiv. Im Jahr 1937 bekam er seine deutsche Staatsbürgerschaft zurück. Er blieb jedoch nicht lange in Deutschland. Kurze Zeit sp?ter ging er nach Prag. Dort lehrte er als Assistent an der Universit?t und schrieb an seiner Doktorarbeit. Nebenher betrieb er ein Antiquit?tengesch?ft. Benz, zu diesem Zeitpunkt ein gefragter Architekt und Kunstgeschichtskenner, katalogisierte auch Kunstsch?tze für die Nazis. Darunter Beutekunst, die jüdischen Mitbürgern gestohlen wurde. In der Folgezeit prangerte Benz in seinen Vorlesungen wiederholt das Vorgehen der Nationalsozialisten an. 1944 wurde er wegen angeblicher Beleidigung der Nationalsozialisten verhaftet. Kurze Zeit sp?ter starb er im Konzentrationslager Sachsenhausen. Der genaue Todeszeitpunkt ist unbekannt.

Was von Albert Benz geblieben ist, erz?hlt seine Enkelin Susanne Weber, Schwester von Erika Weber: ?Seine Handschrift hat das Stadtbild von Esslingen bis heute gepr?gt.“ Auff?llig in seinen Werken sei der Stilmix vom Mittelalter, über Barock bis zur Renaissance. Neben der Restaurierung der Sektkellerei Kessler und dem Bau der Stadtwerke, entwarf und baute Albert Benz auch die denkmalgeschützten Stadtvillen am Eisberg in Esslingen, an der Bundesstra?e 10. Darüber hinaus restaurierte Benz die Burg Beilstein. Auch viele seiner Geb?ude in China sind bis heute erhalten.

Wer zur damaligen Zeit als Fabrikant Rang und Namen hatte, der beauftragte den erfolgreichsten deutschen Industriearchitekten der Kaiserzeit seine Fabrikhallen zu bauen oder zu erweitern. Sein Handwerk erlernte er als Maurer und Steinhauer und ab 1877 an der K?niglich Württembergischen Baugewerkeschule.

Zu seinen bekanntesten Bauten z?hlen das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe, das zwischen 1915 und 1918 als Waffen- und Munitionsfabrik erbaut wurde, die Zeppelin-Werftanlagen in Friedrichshafen (1909), die Gewehrfabrik Mauser in Oberndorf oder die ehemalige Uhrenfabrik Junghans in Schramberg (1916 bis 1918). Weitere Fabrikbauten sind die Salamanderwerke in Kornwestheim (1904 bis 1910), die Strickwarenfabrik Wilhelm Bleyle in Stuttgart (1907) oder der Glaspalast für Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg (1909 bis 1910).

Nach einer Mechaniker- und Maschinenbauerlehre schrieb sich der gebürtige Meimsheimer 1878 an der K?niglich Württembergischen Baugewerkeschule ein. Auf den Ingenieur gehen zahlreiche Erfindungen zurück. Er arbeitete unter anderem für die Uhrenfabrik Junghans in Schramberg oder mit Robert Bosch zusammen.

Joseph Cades war ein deutscher Architekt des Historismus. Er entwarf zahlreiche katholische Kirchenbauten, darunter 39 Kirchen in der württembergischen Di?zese Rottenburg, um 1880 wirkte er am Ulmer Münster mit.

Seine Ausbildung begann er mit einer Lehre als Steinmetz, ab 1871 besuchte er die K?niglich Württembergische Baugewerkeschule, die heutige HFT Stuttgart. Nach Studien in Deutschland, Italien und Frankreich gründete er 1886 sein eigenes Büro in Stuttgart und widmete sich vor allem dem katholischen Kirchenbau.

Cades' Stil reicht von der Neugotik über die Neuromanik bis zum Neubarock. Sein Markenzeichen waren imposante romanisierende Backsteinbauten mit gro?en wei?en Putzfeldern wie bei der Liebfrauenkirche in Bad Cannstatt und der Kirche St. Elisabeth im Stuttgarter Westen zu sehen.

Joseph Cades ist auch für seine Zeichnungen von alten Baudenkmalen bekannt. Bis 1921 engagierte er sich bei der Inventarisierung der Kunstdenkmale in Württemberg und erwies sich als herausragender Kenner der Kunstgeschichte Schwabens.

Gustav Bauernfeind, geboren in Sulz am Neckar, war Maler, Illustrator und Architekt. International gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Orientmaler.

Sein Architektur-Studium absolvierte er an der K?niglichen Baugewerkeschule, der heutigen HFT Stuttgart. Danach arbeitete er zun?chst im Architekturbüro von Professor Wilhelm B?umer und sp?ter im Büro von Adolph Gnauth. Durch ihn fand er auch zur Malerei. Erstmals 1880/81 bereiste er den vorderen Orient und entdeckte fortan seine Liebe für den Orient. 1896 zog er mit seiner Familie nach Jerusalem. Er lebte und arbeitete dort sowie im Libanon und in Syrien.

Seine Werke zeichnen sich vor allem durch Architektur- und Genrebilder mit Motiven aus Pal?stina und Syrien aus. Bauernfeinds Spezialit?t waren akribisch ausgearbeitete, aufwendig komponierte und zumeist beinahe fotografisch genaue Stadtansichten und Bilder in ?l. Daneben schuf er auch Aquarelle und Landschaftsszenen. Seine Bilder sind eine künstlerische Wiedergabe der Verh?ltnisse in Pal?stina und Syrien im sp?ten 19. Jahrhundert.

In seiner Geburtsstadt Sulz am Neckar sind im Bauernfeind-Museum in einer Dauerausstellung fast 100 Werke zu sehen. Zudem vermitteln Fotos und Schriftstücke ein interessantes Lebensbild der Familie Bauernfeind.

Von 1849 bis 1853 absolvierte der in Mühlhausen geborene Maurer und Steinhauer-Polier die Winterbaugewerkeschule in Stuttgart. Ab 1865 machte er sich als Bauunternehmer in Nürtingen selbst?ndig und war vor allem im württembergischen Eisenbahnbau t?tig; unter anderem bei den Streckenabschnitten Kochendorf–Jagstfeld und Tübingen–Du?lingen. Er war aber auch an den Bauten in der Stuttgarter Wilhelma beteiligt.